Familiencamping in Deutschland am Wasser – Was ihr als Eltern wissen solltet

Juni, 6 2019

Ihr habt Lust auf Campingurlaub mit euren Kindern am Wasser? Meer oder See, ganz egal, Hauptsache ihr habt die Möglichkeit euch zu erfrischen oder den Blick über das Blau streifen zu lassen? Aber ihr wollt auch nicht zu weit wegfahren? Dann bleibt doch einfach in Deutschland und macht Campingurlaub an einem der zahlreichen Badeseen oder an der Nord- oder Ostsee. Hier gibt es schöne Campingplätze, auf denen das eigene Zelt aufgeschlagen, der eigene Van geparkt oder ein Mobilheim gemietet werden kann. Wichtig ist, dass ihr mit kleinen Kindern am Wasser an einige Dinge denkt. Denn Sicherheit geht vor!

Camping am Meer und am See mit Kindern

Lieber ans Meer oder an einen See?

Bevor ihr euch ein konkretes Reiseziel in Deutschland aussucht, solltet ihr euch Gedanken machen, was ihr im Urlaub wollt. Zunächst steht die Frage im Raum: Campen am Meer oder am See?

Macht nicht den Fehler, zu denken, dass ihr ausschließlich am Meer schöne Sandstrände vorfindet. Auch etliche große Badeseen in Deutschland sind mit Stränden ausgestattet, an denen Platz zum Entspannen sowie zum Beachvolleyballspielen und Sandburgenbauen ist. Die Strände können mit denen an Nord- und Ostsee hinsichtlich ihrer Größe nicht ganz mithalten, dafür verliert ihr eure Kinder aber auch nicht so schnell aus den Augen.

Womit wir schon bei den Vorteilen der Seen wären:

  • Die Strand- und Badeabschnitte sind in der Regel übersichtlicher und die Kleinen verschwinden nicht so schnell aus eurem Blickfeld.
  • Campingunterkünfte sind im Falle von Seen oft näher am Wasser. Außerdem gibt es hier mehr Bäume, die euch an sonnigen Tagen Schatten spenden, als auf Campingplätzen direkt am Meer.
  • Auch ist das Campen an Seen im Sommer meist etwas günstiger, als an Nord- und Ostsee. Dort müsst ihr euch mitunter auch früh(er) um eine Unterkunft kümmern.
  • An Badeseen gibt es keine hohen Wellen. So können auch die Kleinsten am seichten Ufer spielen, ohne, dass ihr euch Sorgen machen müsst, dass sie von einer Welle umgeworfen werden.
  • Auch gibt es an Badeseen keine Quallen. Der Ekelfaktor und die Gefahr, sich an ihnen zu verletzen fällt weg.
  • Und natürlich sind Seen mit Süßwasser ausgestattet. Bekommen die Kleinen mal etwas Wasser ins Gesicht, brennen die Augen nicht vom Salz.
Familie am Strand

fotolia.de © hemminetti (#195459604)

Die Vorteile des Meeres sind auch nicht zu unterschätzen:

  • Was Vorteil der Seen ist, kann auch als Nachteil ausgelegt werden: Keine Wellen. Am Meer sorgen die Wellen vor allem bei den größeren Kindern für so richtigen Badespaß. Wir als Erwachsene schließen uns da auch nicht aus. Können eure Kinder schon schwimmen und seid ihr immer mit am und im Wasser, ist Campingurlaub am Meer in dieser Hinsicht sicherlich ein Erlebnis.
  • Strände am Meer bieten für Kinder viel zu entdecken. Sie können im Sand buddeln, Muscheln sammeln, Krebse beobachten und im Watt spielen. Bei so viel Abwechslung kann der Badesee nicht mithalten.
  • Am Meer könnt ihr außerdem lange Spaziergänge mit der ganzen Familie machen.

Die Packliste für den Campingurlaub am Wasser

Wir haben euch eine Packliste zusammengestellt, die ihr vor eurem Campingurlaub am Wasser durchgehen könnt. Die üblichen Dinge, die ihr zum Campen mitnehmen solltet, sparen wir uns. Alternativen und Ergänzungen zu unserer Packliste findet ihr im Web sowieso zahlreich. Hier geht es wirklich nur um Dinge, die für den Campingurlaub am Wasser relevant sind:

  • Badematten aus Stroh (lassen sich schön zusammenrollen)
  • Mehrere Handtücher (denn durch das ständige rein und raus im Wasser trocknen sie oft nicht richtig durch)
  • Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor
  • Strandmuschel/ Strandzelt
  • Sonnenmütze oder Hut (vor allem auch für die Kleinen mit Nacken- und Ohrenschutz)
  • Badehose/ Badeanzug
  • Sandalen/ Badelatschen
  • Schwimmflügel
  • Sonnenbrillen (auch für die Kinder)
  • Kühlbox mit Kühlakkus (für Getränke und Speisen am Strand)
  • Strandspielzeug: Ball, Strandtennis, etc.
  • Eimer, Schippe, Schaufel, Förmchen usw.
  • Literatur (auch Kinder schauen am Strand gerne mal in ein Buch)
  • Drachen (wenn es ein windiger Tag ist)
  • Kamera (die schönsten Campingmomente am Strand und See mit Kind müsst ihr festhalten)
  • Kleingeld (eventuell für Toilettenbenutzung oder ein Eis am Kiosk)
  • Mülltüte(n) (um Verpackungen vom Proviant usw. wieder gesammelt mitnehmen zu können)

Bei der Verpflegung für den Strandtag solltet ihr an folgende Dinge denken:

  • Ausreichend Flüssigkeit zum Trinken (viel Wasser, aber auch Tees und Säfte)
  • Sandwiches
  • Snacks: Kekse, Cracker, Gummibärchen und Ähnliches
  • (Geschnittenes) Obst und Gemüse

Strände, die sich besonders gut für Kinder eignen

Egal ob See oder Meer – jeder Strand bietet seine eigenen Vor- und Nachteile. Es ist wichtig, diese zu kennen, denn die Zeit am Strand stellt beim Urlaub am Wasser sicherlich eine der wichtigsten Reiseinhalte dar. Einige Faktoren auf die ihr achten und über die ihr euch vielleicht im Vorfeld eurer Buchung informieren solltet, sind Folgende:

  • Der Strand sollte nicht zu überlaufen sein.
  • Es sollte sich bestenfalls um einen feinen Sandstrand handeln, perfekt zum Sandburgen bauen.
  • Ein sauberer Strand ist wichtig. Glas und alte Büchsen können für Kinder gefährlich werden.
  • Der Strand sollte in der Nähe zu eurer Campingunterkunft sein, damit ihr entspannt hinlaufen und notfalls Verpflegung oder andere Dinge schnell holen könnt.
  • Strände mit Muscheln bieten viele Vorteile für Kinder. Sie tragen eine Menge zur Atmosphäre bei und beschäftigen die Kleinen stundenlang. Außerdem sind sie toll zum Basteln oder einfach nur als schönes Andenken.
Vater und Sohn am See

fotolia.de © Halfpoint (#256041567)

Camping an deutschen Seen

Kommen wir zunächst zu Deutschlands Seen. Ihr könnt euch zunächst einen Überblick über die schönsten Badeseen verschaffen und eine Auswahl an Seen treffen, die für euren Urlaub in Betracht kommen. Anschließend gilt es zu recherchieren, welche Campingplätze in der Nähe liegen und ob sie euren Kriterien entsprechen.

Die Möglichkeiten sind wirklich zahlreich. Wir stellen euch drei schöne Campingplätze an Badeseen in Deutschland vor:

  1. Klein und idyllisch mit nettem Sandstrand, liegt der Werratalsee bei Eschwege zwischen Erfurt und Kassel. Der „Knaus Campingpark Eschwege“ befindet sich auf einer Halbinsel zwischen dem Werratalsee und Werra und bietet nicht nur großzügige Stellplätze, sondern auch einen schönen Ausblick auf das Mittelgebirge. Bootfahren lässt sich am Südufer des Sees und baden am Ostufer.
  2. Die Pfalz gilt als die Toskana Deutschlands. Und das nicht ohne Grund: Schöne Landschaft, warme Sommer, guter Wein und viele Möglichkeiten tolle Ausflüge mit der Familie zu machen. Campen könnt ihr mit euren Kindern beispielsweise auf dem „Knaus Campingpark Bad Dürkheim“. Er liegt direkt am Almensee, wo gebadet und am Strand entspannt werden kann. Für die Kleinen ist nicht nur ein großer Spielplatz, sondern auch ein Streichelzoo vorhanden.
  3. „Via Claudia Camping“ in Lechbruck am See überzeugt mit seinem beeindruckenden Panorama. Egal ob ihr gerne im Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil schlaft, hier im Allgäu in Bayern werdet ihr so früh wie möglich aus den Federn kommen, um in den See zu springen, mit den Kindern Bogenschießen auszuprobieren oder eine historische Floßfahrt zu unternehmen. Nur wenige Fußminuten entfernt liegt noch ein weiterer, kleinerer Badesee mit angenehm warmen Moorwasser.

Camping an Nord- und Ostsee

Es gibt in ganz Europa viele schöne Regionen am Meer, in denen man wunderbar mit der ganzen Familie campen kann. Unsere Favoriten sind vor allem auch die Inseln der deutschen Nord- und Ostsee. Denn die Wellen hier sind aufregend und viele der Strände sind weniger stark frequentiert als in südlicheren europäischen Ländern. Außerdem schafft der Hauch von Salz, der stehts in der Luft liegt, einen ganz eigenen Zauber.

Sowohl Nord- als auch Ostsee bieten ausreichend Möglichkeiten, den eigenen Wohnwagen oder das eigene Wohnmobil unterzustellen oder sich eine Unterkunft vor Ort zu mieten. Wind und Gezeiten sind an der Nordsee meist etwas stärker als an der Ostsee. Dafür müsst ihr bei Campingplätzen an der Ostsee mit höheren Preisen rechnen. Die wichtigsten Eckdaten der jeweiligen Regionen haben wir kurz für euch zusammengefasst.

Camping an der Nordsee

Die wichtigsten Inseln zum Campen an der Nordsee: Sylt (hier besonders beliebt der 40km lange Sandstrand), Amrum, Föhr, Borkum, Pellworm, Norderney und Langeoog.

Das Wetter ist rau und es geht häufig starker Wind. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 7-9°C. Der Sommer ist mäßig warm und das Thermometer steigt auf 15-18°C.

Die Wassertemperatur beträgt im Juli und August, wenn sie am höchsten ist, durchschnittlich 17°C.

Nordseestrand ist nicht gleich Nordseestrand. Von Sand bis Kiesel, Bodden und Dünen findet ihr hier alles. Die Strände sind familienfreundlich und viele erlauben auch Hunde.

Die Möglichkeiten für Aktivitäten während eures Campingurlaubs sind zahlreich: Wattwanderungen (die auch speziell für Kinder angeboten werden), Spazieren über die Deiche, Windsurfen, Fahrradtouren, Leuchtturmbesichtigungen, Tierparks, Erlebnisbäder usw.

Nordsee-Campingtipp

Auf der Landzunge Butjadingen bei Nordenham, knappe 40 Kilometer nördlich von Bremen findet ihr „Knaus Campingpark Burhave/Nordsee“. Hier campt ihr mit euren Kindern direkt am deutschen Wattenmeer, wo die Weser bei Bremerhaven in die Nordsee fließt. Ihr schlaft im Grunde direkt am Meer hinterm Deich. Ihr findet außerdem ein noch recht junges Naturbad mit Seewasser direkt am Nordseestrand vor. Dieser Badesee ist vom Meer durch einen Deich getrennt, wodurch auch Schwimmanfänger sicher schwimmen können.

Wohnmobile am Meer

fotolia.de © U. Gernhoefer (#245564980)

Camping an der Ostsee

Die wichtigsten Inseln zum Campen an der Ostsee: Usedom, Rügen, Fehmarn, Hiddensee, Poel und Ummanz.

Das Wetter ist eher mild. Die Ostsee gilt als sonnenreiche Region. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 7-8°C. Der Sommer ist mild und das Thermometer steigt im Mittel auf 14-17°C.

Bei den Wassertemperaturen existieren starke regionale Unterschiede. Im Norden liegen die Wassertemperaturen ganzjährig bei knapp 10°C. Im Süden erwärmt sich das Wasser im Sommer deutlich stärker – es kann knapp 20°C erreichen, was das Baden deutlich angenehmer macht.

Je nach Insel sind die Strände mal einsam und naturbelassen, mal belebt und gut besucht. An der Ostsee findet ihr viele Dünen und Deiche und etliche Hundestrände.

Es gibt viele tolle Aktivitäten, die ihr an der Ostsee machen könnt: Ein Erlebnisbad besuchen, Segeln, Windsurfen, Reiten und Schwimmen oder ein langer Promenadenspaziergang oder Beachvolleyballspielen am Strand, ihr habt die Wahl.

Ostsee-Campingtipp

Direkt am weißen Ostseestrand bei Rostock und Warnemünde findet ihr den „Camping & Ferienpark Markgrafenheide“. Der Campingplatz liegt direkt hinter der Düne und über einen kurzen Fußweg lässt sich eines der vielleicht schönsten Stückchen Sandstrand in Mecklenburg in wenigen Schritten erreichen. Ihr könnt hier wunderbar im Schatten der teils hohen Bäume euer Zelt aufschlagen oder euren Wohnwagen abstellen oder auch einen schicken Bungalow oder eine Ferienwohnung mieten. Wenn ihr vom Baden, Entspannen oder Austoben am Strand genug habt, ist der spannende Hafen von Warnemünde mit den Kreuzfahrtriesen aus aller Welt einen Besuch wert. Ansonsten hat die Hansestadt Rostock gut erhaltene Barrockbauten und viele schöne Parks zu bieten.

Badespaß im Campingplatzpool

Viele Campingplätze – egal ob am Meer oder an Badeseen – sind mit einem oder mehreren Pools oder Schwimmbereichen mit diversen Becken ausgestattet. Für besonderen Spaß sorgen spektakuläre Wasserrutschen, Wasserspielzeuge und Sprungbretter.

Kind am Pool

fotolia.de © Irina Schmidt (#266293599)

Selbst, wenn eure Kinder noch zu klein sind, um den Umfang der Badelandschaft voll zu nutzen, wird doch gerne im Poolbereich geplanscht und entdeckt. Bevor wir euch abschließend einige Tipps zur Sicherheit der Kinder am Meer geben, haben wir einige Sicherheitsgrundregeln für einen Aufenthalt im Schwimmbad zusammengestellt:

  • Es ist wichtig sich kalt abzuduschen, bevor man ins Wasser geht. Wenn man direkt aus der heißen Sonne ins kalte Wasser springt, kann das zu Kreislaufproblemen führen.
  • Kinder, die noch nicht schwimmen können, müssen im Nichtschwimmerbecken bleiben und dürfen nur bis zum Bauch ins Wasser.
  • Rücksichtnahme ist wichtig, wenn es um Sicherheit am Pool geht. Andere Badegäste dürfen nicht geschubst oder untergetaucht werden und man sollte immer auf seine Umgebung achten.
  • Man darf nicht vom Beckenrand springen. Ansonsten besteht die Gefahr die Wassertiefe verkehrt einzuschätzen oder andere Menschen im Becken zu behindern.
  • Für die Benutzung von Wasserrutschen gilt die Regel: Falls kein Ampelsystem vorhanden ist, immer bis zehn zählen, damit mit genügend Abstand zum Vordermann gestartet werden kann.
  • Wenn es eine Rutsche oder ein Sprungbrett gibt, darf man sich nicht in der Eintauchzone aufhalten.
  • Ansaugpumpen in Pools gelten auch als Gefahrenquelle. Kinder können dort festgesogen werden, wenn sie den Pumpen zu nahekommen. Die Grenze, ab der ein solcher Sog spürbar wird, liegt bei etwa 30 Zentimetern. Näher dürfen Kinder nicht an die Pumpen heran.

Kleinkinder und das Meer –Sicherheit und Entspannung

Vor der Sonne schützen

Das gilt zwar für Badetage am Pool ganz genauso, für den Strand aber doppelt, weil der Sand die Sonne auch noch reflektiert: Cremt eure Kinder gut ein, um sie vor der Sonne zu schützen. Babys und Kleinkinder sollten direkter Sonneneinstrahlung überhaupt nicht ausgesetzt werden. Für alle anderen Kinder gilt: Mindestens mit 30er-Lichtschutzfaktor eincremen und immer wieder nachcremen. Vor allem nach dem Baden. Wasserfeste Sonnencreme ist Pflicht. Entspannt und ausgeruht wird im Schatten und beim Spielen gehört immer ein Sonnenhut auf den Kopf und eventuell sogar ein Shirt und eine Hose angezogen.

Die Kleinen nicht aus den Augen lassen

An einem Strand ist oft viel los, alles sieht gleich aus und man kann schnell die Übersicht verlieren. Kinder können dadurch am Strand schnell verloren. Sagt euren Kindern geanu, bis wohin sie gehen können zum Spielen und Baden, sodass ihr Sie nicht aus den Augen verliert. Auch eine Absprache mit dem Partner ist sinnvoll, wer die Kinder im Blick behält.

Sand und Wasser kontrollieren

Nichts ist für Kinder spaßiger als das Spielen im Sand und im Wasser. Dabei kann man viele tolle Dinge entdecken, aber auch Dinge, die für die Gesundheit eurer Kleinen schädlich sein können. Achtet darum darauf, dass in eurem Strandbereich keine Zigarettenstummel, Quallen, Glas oder Müll liegen.

Proviant und Wechselkleidung mitnehmen

Sorgt dafür, dass ihr ausreichend Verpflegung eingepackt habt. Eure Kinder spielen und toben den ganzen Tag am und im Wasser. Dafür brauchen sie eine Menge Energie. Die gibt es in Form von Keksen, Sandwiches und genug Flüssigkeit.

Es kann am Strand leicht passieren, dass man mal nass wird, auch mit den Klamotten an. Nehmt deshalb Wechselkleidung mit, damit die Kleinen trocken zurück zum Campingplatz kommen und es warm haben, falls es windig und kühl werden sollte.

Strandspielzeug

fotolia.de © poly picture (#270120798)

Strandspiele und Abwechslung

Letztlich ist es ratsam, dass ihr einige Spiele für den Strand mit in den Urlaub nehmt, damit den Kindern nicht langweilig wird. Nach dem dritten Tag am Strand ist der Sand vielleicht nicht mehr ganz so spannend und wird es Zeit für eine Partie Strandtennis. Schaufeln und Förmchen zum Burgenbauen sind natürlich immer gut, ein Wasserball oder kleine Spiele, die sich auf dem Handtuch ausbreiten lassen gehen aber auch. Denn bei aller Vorsicht solltet ihr im Urlaub vor allem Spaß haben!

Till Hiemenz
  • Autor: Till Hiemenz
  • Nach seinem Abitur bereiste Till Europa sowie Südamerika und Südostasien und ist seitdem im Grunde besessen vom Reisen. Jedes Jahr wird mindestens ein Mal der Rucksack für mehrere Wochen geschnürt. In Europa hat Till schon fast jedes Land gesehen oder zumindest durchquert und sich einen Eindruck verschafft. Er weiß aber auch die Qualitäten vor der eigenen Haustür zu schätzen.

    2 Kommentare

  1. Avatar

    Herzlichen Dank für den interessanter Artikel! Sehr cooler Tipp.

    • Madita Weiß

      Wir freuen uns, dass Ihnen der Artikel gefällt!
      Viele Grüße

Reagieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.