To do or not to do?

Mit dem Handtuch einen Platz am Pool reservieren, Kleinkinder im Spülbecken waschen oder die Frühstücksreste auf dem Tisch stehen lassen … Es gibt Dinge, die man auf dem Campingplatz lieber nicht tun sollte, und andere Dinge, die einen Urlaub ganz besonders schön machen. Wer die folgenden Dos and Don’ts beherzigt, genießt zusammen mit seinen vorübergehenden Nachbarn eine unbeschwerte Zeit auf dem Campingplatz. Unsere Tipps werden gestandenen Campern aus der Seele sprechen und sind hilfreich für Campingneulinge.

Do’s

  • Unterhaltet euch doch einmal mit den Nachbarn. Wer weiß, vielleicht sind eure Kinder im selben Alter, vielleicht haben sie Tipps für tolle Restaurants oder kennen einen ruhigen Strand in der Nähe.
  • Behaltet das Aktivitätenprogramm des Campingplatzes im Auge. Möglicherweise wird ein geselliger Pizza-Abend oder eine geführte Wanderung angeboten, die euch interessiert.
  • Es klingt nach einer Selbstverständlichkeit, aber haltet den Campingplatz sauber. Entfernt Essensreste nach dem Abwasch aus dem Ausguss, hinterlasst die Toilette sauber und spült nach dem Duschen eure Haare oder den Sand weg. Das macht wenig Mühe, freut aber denjenigen, der nach euch kommt.
  • Macht ihr einen Tagesausflug? Dann räumt vorher bitte eure Frühstückssachen auf und werft Abfälle sofort weg. Wespen, Ameisen und manchmal auch Katzen finden die Frühstücksreste im Nu, und wenn ihr zurückkommt, trefft ihr an eurem Stellplatz eine Tierwelt an, die ihr lieber ferngehalten hättet.
  • Führt euren Hund außerhalb des Campingplatzes Gassi oder wählt dafür (falls vorhanden) das spezielle Auslaufgelände auf dem Campingplatz.

Haltet den Campingplatz sauber.

Don’ts

  • Benutzt die Einrichtungen in den Sanitärgebäuden für die Zwecke, für die sie gedacht sind. Wascht also eure Kinder nicht in dem Becken, in dem andere Camper ihr Geschirr spülen, und säubert selbstgefangene Fische nicht in dem Becken, in dem andere ihre Kleidung waschen.
  • Nicht jeder liebt Hunde; manche Menschen haben sogar eine Hundehaarallergie oder Angst vor den treuen Vierbeinern. Erkundigt euch bei euren direkten Nachbarn und lasst den Hund nur auf eurem eigenen Stellplatz frei laufen.
  • Das Schöne am Camping ist, dass man den ganzen Tag im Freien lebt. Vielleicht möchtet ihr ab und zu Musik hören oder eure Campingnachbarn zu einem geselligen Abend einladen. Das ist wunderbar, aber achtet darauf, dass ihr dabei den Menschen in eurer Umgebung nicht zur Last fallt.
  • Der nächtliche Besuch der Toilette kann nicht mehr warten? Um sicher zum Toilettengebäude zu kommen, ist es praktisch, eine Taschenlampe mitzunehmen. Versucht aber zu vermeiden, mit der Lampe in anderer Leute Zelte zu leuchten. Ihr könnt euch diese nächtlichen Spaziergänge auch dadurch ersparen, dass ihr eine SunLodge mit eigenem Bad bucht.

Lasst den Hund nur auf eurem eigenen Stellplatz frei laufen

Habt ihr auch noch einen guten Campingtipp? Oder gibt es Dinge, die euch in einem Urlaub auf dem Campingplatz wirklich ärgern? Lasst es uns wissen, es interessiert uns!

  • Autor: Lucia Velthuis
  • Sie ist eine echte Campingliebhaberin, manchmal entscheidet sie sich jedoch für den zusätzlichen Komfort eines Glamping-Zelts! Inzwischen darf sie sich Glamping-Expertin nennen. Jetzt inspiriert sie gern mit neuen Ideen und guten Tipps für einen gelungenen Camping- oder Glamping-Urlaub.

Reagieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.