So sorgt ihr für optimalen Sonnenschutz

Die Sonnenstrahlen kribbeln auf der Haut, die Füße baumeln im Schwimmbecken. Durch die Haare weht eine sanfte Brise. So lässt es sich den ganzen Sommer lang aushalten. Im Urlaub lieben wir fast alle die Sonne, aber zu viel Sonneneinstrahlung schadet der Haut. Daher ist „Eincremen!“ die Devise. Und mittlerweile gibt es sogar spezielle UV-abweisende Kleidung, um sich zu schützen. Ich habe mich einmal schlau gemacht, wie ihr mit der ganzen Familie rundum UV-geschützt durch den Sommer kommt.

Denn dass zu viel Sonne schädlich ist, wird euch nicht neu sein. Ein einzelner leichter Sonnenbrand ist wahrscheinlich noch recht harmlos, aber die Folgen von regelmäßiger überreichlicher Sonneneinstrahlung sind es mit Sicherheit nicht. Es drohen dauerhafte Hautschäden und sogar ein erhöhtes Hautkrebsrisiko. Gründe genug, sich gut zu wappnen. Das gilt umso mehr für Kinder, denn Kinderhaut ist besonders sensibel, erholt sich von einem Sonnenbrand nur langsam und oft bleiben (in den tieferen Hautschichten) langfristige Schäden. Aber warum sind die heiteren Sonnenstrahlen eigentlich so schädlich?

Schützt besonders eure Kinder vor der Sonne

UV-Strahlung

Schädlich ist in erster Linie die Ultraviolettstrahlung (UV-Strahlung) des Sonnenlichts. Je intensiver die UV-Strahlung, umso stärker ihr Effekt auf der Haut. Die Intensität der UV-Strahlen hängt von den folgenden Faktoren ab:

  • Sonnenintensität: Je höher die Sonne am Himmel steht, umso höher ist auch ihre Intensität. In den Sommermonaten sind die Sonnenstrahlen zwischen 12:00 Uhr und 15:00 Uhr am intensivsten.
  • Wolken: Dicke Wolken schwächen UV-Strahlung (teilweise) ab, aber Achtung! Dünne Schleierwolken (oder Nebel) nicht!
  • Reflexion: Warum man am Wasser schneller braun wird (bzw. schneller verbrennt)? UV-Strahlung wird von Sand und Wasser reflektiert und dadurch intensiver (um 10 bis 20 Prozent)!
  • Ozonschicht: Diese Schicht schützt die Erde vor UV-Strahlung, aber die Ozonschicht wird immer dünner. Daher wird die Erdoberfläche auch immer weniger vor UV-Strahlung geschützt.

Cremen, kleiden, meiden

Wie können wir uns also am besten vor der Sonne schützen, ohne den ganzen Tag drinnen zu hocken? Die Sonne hat natürlich auch zahlreiche positive Effekte und macht das Leben eindeutig heiterer und angenehmer. Vor allem im Urlaub! Wenn die Sonne auf eurem Campingplatz in Spanien, Frankreich oder Kroatien vom Himmel lacht, dann bloß keine Panik! Denn man kann die Sonne in vollen Zügen genießen und sich gleichzeitig optimal schützen.

Orientiert euch dafür an dem Motto „cremen, kleiden, meiden“. Wollt ihr Zeit in der Sonne verbringen? Dann cremt euch gut mit einem Sonnenschutzmittel ein oder tragt schützende (und UV-abweisende) Kleidung. Geht außerdem immer wieder in den Schatten, sodass der Körper herunterkühlen und die Haut sich erholen kann.

Optimaler Sonnenschutz und gleichzeitig die herrlich warmen Sonnestrahlen genießen? Das ist möglich!

Sonnencreme

Sonnencreme ist und bleibt beim Sonnenschutz die Nummer Eins, aber einmal Eincremen ist keine Garantie für einen langfristigen Schutz. Häufig ist der Schutz nur unzureichend, weil viele sich nicht oft genug eincremen oder zu wenig Sonnencreme benutzen. Beachtet daher die folgenden Tipps:

  • Cremt euch ein, bevor ihr in die Sonne geht. So kann die Creme gut einziehen.
  • Cremt euch alle zwei Stunden ein!
  • Verwendet ausreichend Sonnencreme.
  • Vergesst beim Eincremen die Nase, Ohren und Lippen nicht.
  • Im Wasser abgekühlt? Dann cremt euch direkt noch einmal ein.
  • Kinder sollten eingecremt werden, bevor sie sich anziehen. So geht ihr sicher, dass ihr keine Stelle vergessen habt, und ihr vermeidet Flecken in der Kleidung.
  • Benutzt für Kinder mindestens Lichtschutzfaktor 30 und haltet Babys immer von der Sonne fern.

Es gibt sogar Sonnencreme extra für Kinder, die weniger Zusatzstoffe wie Parfüm enthält. Genau das Richtige für sensible Baby- und Kinderhaut. Allerdings will nicht jedes Kind sich alle zwei Stunden eincremen lassen. Und das, obwohl Kinderhaut besonders sensibel ist. Nicht nur aus diesem Grund ist UV-abweisende Kleidung eine gute Ergänzung beim Sonnenschutz.

Kleidung

Eine Sonnenbrille und ein Hut gehören wahrscheinlich bereits zur eurer Standard-Strandausrüstung, aber auch ganz normale Kleidung bietet Sonnenschutz. Ebenso wie Sonnencreme schützt auch Kleidung die Haut gegen Sonnenbrand. Es gibt jedoch einen großen Unterschied zwischen herkömmlicher und spezieller UV-Schutz-Kleidung. Schaut euch das folgende Beispiel an: Wir haben den UPF (UV-Schutzfaktor) von zwei T-Shirts verglichen.

UV-abweisende Kleidung schützt vor bis zu 98 Prozent der UV-Strahlung

Ein Beispiel: Ein einfaches weißes T-Shirt hat einen UPF von 15+, während UV-Kleidung einen UPF von 50+ hat und bis zu 98 Prozent der UV-Strahlung blockt. Die Haut unter der UV-Kleidung muss daher nicht mehr eingecremt werden, sondern nur die unbedeckten Teile der Haut. Eine besonders praktische Lösung für kleine Wasserratten, die vom Schwimmen und Planschen gar nicht abzuhalten sind. Die neueste UV-Kleidung fühlt sich auf der Haut außerdem sehr angenehm an, ist luftig und oft auch schnelltrocknend.

UV-Fashions

Einer der größten Anbieter für modische UV-Kleidung und UV-Accessoires ist UV-Fashions, ein Unternehmen, das von dem Niederländer Jan-Willem van der Sterre gegründet wurde. Anlass für die Unternehmensgründung war leider ein trauriges Ereignis: Sterres Vater starb an Hautkrebs. Aber genau deswegen setzt das Unternehmen sich heutzutage besonders dafür ein, dass jeder sein Sonnenbad sicher genießen kann.

UV-Fashions

Zur Umsetzung dieses Ziels bietet das Unternehmen ein großes Sortiment an UV-Schutz-Kleidung und -Accessoires an. Dafür importiert UV-Fashions die hochwertigsten Marken, darunter Coolibar, Playshoes, Beach & Bandits, Molo und Snapper Rock. Wollt ihr euch die Kollektionen einmal ansehen? Dann schaut auf der Website von UV-Fashions vorbei!

Und was macht ihr?

Ich möchte unbedingt erfahren, wie ihr sicherstellt, dass ihr die Sonne unbeschwert genießen könnt! Gilt bei euch auch das Motto „cremen, kleiden, meiden“? Und nutzt ihr auch spezielle UV-abweisende Kleidung und Accessoires? Lasst es mich wissen und hinterlasst euren Kommentar unter diesem Blog!

Bram Kuhnen
  • Autor: Bram Kuhnen
  • Bram reist mit Begeisterung durch Europa: Städte, Strände und beeindruckende Landschaften und Natur – Bram ist schon weit herum gekommen und teilt gerne seine Tipps und Erfahrungen mit uns.

Reagieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.