Camping-Rundreise durch Südfrankreich – ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie

Frankreich – hier denken viele sofort an eine leckere Küche, Spitzengastronomie sowie guten Wein und Top-Fußballer. Die Grande Nation hat aber noch sehr viel mehr zu bieten. Neben Spanien und Italien gehört Frankreich – dank der Mittelmeer-Küste – gerade in den Sommermonaten zu den beliebten Reisezielen. Und das hat seine Gründe.

Und warum sollten wir uns mit dem Flieger Richtung Côte d´Azur oder dem Languedoc auf den Weg machen, wenn das Ganze im Camper genauso schön sein kann? Der Camper – als Haus auf Rädern – ist für Fans wie Dich bereits Urlaub an sich. Viele die das erste Mal eine Rundreise mit dem Camper unternehmen, werden sich spätestens für Folgeurlaube einen Eigenen anschaffen; spätestens dann erfüllt sich der Traum von Freiheit komplett.

Doch was musst Du alles beachten, wenn Du zum ersten Mal einen solchen Trip nach Südfrankreich planst? Neben der Reiseroute gibt es diverse Aspekte – angefangen vom Verkehr über die gängigen Zahlungsmittel – zu beachten. Wir verraten euch, worauf ihr achten solltet.

Vorbereitungen auf den Frankreich-Trip

Bei einem Urlaub in Frankreich freuen wir uns auf Entspannung, die spannende Geschichte der Grande Nation und natürlich auf  die hervorragende französische Küche. Damit alles glatt läuft, wenn ihr mit Wohnwagen oder Wohnmobil unterwegs seid, solltet ihr euch im Vorfeld nach geeigneten Campingplätzen umsehen. Schließlich seid ihr nicht die Einzigen, die nach Frankreich wollen.

Und dann stellt sich die Frage, welche Route ihr für die Anreise nehmt. Viele Routen führen über Paris. Die Stadt der Liebe ist für einen Städte-Trip sicher perfekt, aber mit dem Wohnwagen will sicher niemand an der Champs Elysee im Kreisverkehr die Spur wechseln müssen.

Auch die Frage nach der Reiseapotheke oder speziellen Impfungen steht immer im Raum. Und gibt es vielleicht für einige Regionen – etwa das Gebiet der Pyrenäen – gesonderte Reisehinweise? Wir helfen euch weiter.

Route für den Trip festlegen

Geht es nach Ägypten ans Rote Meer, Marokko oder Spanien, ist ein Verkehrsmittel gefragt – das Flugzeug.  Aber wir als begeisterte Camper wissen, dass das eignen Campinggefährt der schönste Weg ist zu reisen. Ein kurzer Zwischenstopp – kein Problem.

Deshalb will die Reiseroute vorher gut überlegt sein. Hier kommt es in erster Linie darauf an, wo genau in Südfrankreich ihr mit eurer Rundreise beginnen wollt und natürlich wo ihr wohnt.

Die meisten von euch fahren wahrscheinlich über:

  • Besançon
  • Lyon
  • Avignon.

Von hier aus könnt ihr Richtung Marseille oder Montpellier weiterfahren. Für  einen Trip Richtung Bordeaux fahrt ihr wahrscheinlich über:

  • Nancy
  • Orleans
  • Poitiers.

Für die Anreise mit dem Pkw oder einem Camper ist das Straßennetz in Frankreich übrigens sehr gut ausgebaut. Als Reisende könnt ihr sowohl in die Ost-West-Richtung als auch für den Trip nach Süden Autobahnen nutzen.

Tipp: Viele Städte, die auf dem Weg von Deutschland Richtung Mittelmeer oder Atlantik liegen, haben für Frankreichs Geschichte Bedeutung. Es wäre schade, diese einfach links liegen zu lassen. Besonders bei einer Reisedauer von mehr als 14 Tagen bietet es sich an, aus der Anreise eine eigene kleine „Frankreich-Rundfahrt“ zu machen. Es gibt sehr viel zu sehen und das macht euren Camping-Trip sicher unvergesslich.

Über welche Autobahnen ihr anreist, hängt sehr stark von eurem Wohnort in Deutschland ab. Aus Süd- und Mitteldeutschland führt der Weg wahrscheinlich über Freiburg/Straßburg und auf die A35. Wer aus Norddeutschland kommt, steigt mit hoher Wahrscheinlichkeit via Saarbrücken/Metz ins französische Autobahnnetz ein. Und bewegt sich anschließend parallel zur Rhone nach Südfrankreich – so kann der Camping-Trip beginnen.

Die Anreise nach Südfrankreich – Zwischenstopps auf der Strecke

Der Weg nach Südfrankreich führt aus Deutschland mit hoher Wahrscheinlichkeit über die Autobahnen:

  1. A35
  2. A40
  3. A7.

Und damit führt der Weg direkt an einigen interessanten Städten vorbei. Auf dem Weg liegen zum Beispiel Lyon oder Besançon. Und diese haben durchaus mehr zu bieten als Kulisse im Vorbeifahren zu sein. Warum den Trip Richtung Mittelmeer nicht mit dem einen oder anderen Zwischenstopp verbinden?

 Lyon

Lyon ist nicht nur wegen seiner geschichtsträchtiger Bauten berühmt, auch das Ufer der Rhône gilt als sehr idyllisch. © Mitchell Henderson / unsplash.com

  • Lyon: Die Stadt – in der Römerzeit auch als Lugdunum bekannt – wurde noch in vorchristlicher Zeit gegründet. Damit ist Lyon historisch interessant. Neben römischen Hinterlassenschaften trefft ihr als Besucher auch auf Zeugnisse des Mittelalters. Im 5. Jahrhundert war Lyon zum Beispiel Königssitz, wurde aber im 8. Jahrhundert verwüstet. Zu den Besonderheiten der Stadt gehört unter anderem die Kathedrale Saint-Jean oder die Basilika Notre-Dame de Fourvière mit ihren vier Türmen.
  • Besançon: Aufgrund ihrer Lage an einer Flussschleife des Doubs wirkt das Stadtbild Besançons auf den Betrachter beeindruckend. Spuren erster Besiedlungen in der Region reichen bis ins Mittelpaläolithikum. Bereits für das 2. Vorchristliche Jahrhundert sind aus dem Stadtgebiet Siedlungsfunde belegt. Die bewegte Geschichte ist heute im Stadtbild immer noch sehr präsent. Was Besucher beeindruckt, sind die vielen Parks und Grünanlagen der Stadt, die auch an warmen Sommertagen Schatten spenden. Hier lässt sich ein sehr guter Zwischenstopp einlegen.
Avignon

Avignon hat weit mehr zu bieten als die aus dem Volkslied wohlbekannte Pont D’Avignon. Im Mittelalter residierten mehrere Jahrzehnte lang hier die sogenannten Gegenpäpste. © Bruce van Zyl / unsplash.com

  • Avignon: Als Stadt an der Rhone imposant gelegen, ist Avignon in der abendländischen Geschichte von besonderer Bedeutung. Sehr früh besiedelt, war die geografische Lage ausschlaggebend für das Interesse – auch der Römer. Was Avignon aber besonders interessant macht, ist die Bedeutung als früherer Papstsitz. Über einen Zeitraum 70 Jahren war die französische Stadt Zentrum der christlichen Kirche – und ist heute quasi das Tor zur Mittelmeerküste Frankreichs. Wenn Ihr also etwas Geschichte tanken wollt, ist Avignon sicherlich ein toller Ort.

Die Einreise nach Frankreich

Die Einreise nach Frankreich seit dem Inkrafttreten des Schengen Abkommens im Jahre 1995 unproblematisch. Das Mitführen des Reisepasses ist nicht erforderlich. Eine Einreise mit dem Personalausweis ist ausreichend.

Für Reisen nach Frankreich allgemein sowie in die südfranzösischen Departements gelten keine besonderen medizinischen Vorschriften oder empfohlene Reiseimpfungen. Aber: Das Auswärtige Amt macht auf in der jüngeren Vergangenheit in Erscheinung getreten Infektionskrankheiten wie:

  1. West-Nil-Fieber
  2. Bilharziose (Korsika)

aufmerksam.

Reisepass

© Hey Beauti Magazine / unsplash.com

Trotzdem ist es nie verkehrt vor Reiseantritt den individuellen Impfstatus nach den Empfehlungen des RKI (Robert Koch Institut) überprüfen zu lassen.

Gut zu wissen: Soll der Vierbeiner (Katze oder Hund) mit auf Reisen nach Südfrankreich gehen, ist unbedingt an die geltenden Vorschriften zu denken. Diese beinhalten das Mitführen des EU-Heimtierausweises.

Hinweise zum Straßenverkehr in Frankreich:

  • Tempolimit auf Landstraßen seit Sommer 2018 bei 80 km/h
  • Autobahnen sind im Allgemeinen mit einer Mautpflicht belegt
  • Streifen (durchgezogen) in gelber Farbe am Straßenrand bedeuten Halteverbot
  • Kreisverkehr mit Rechts-vor-Links Regel beim Einfahren

Finanzen: Reisekasse & Co.

Zu den Reiseplanungen gehört natürlich auch die Frage nach dem lieben Geld. Soll heißen: Es geht um die Reisekasse. Da Frankreich zur Eurozone gehört ist der Währungstausch nicht notwendig. In Deutschland ist Bezahlen mit der EC-Karte üblich, Franzosen greifen häufiger zur Kreditkarte (carte bancaire).

Allerdings ist das Nutzen der Bankkarte meistens kein Problem. Das Netz an Geldautomaten ist sehr gut ausgebaut. Als Reisende aus Deutschland müsst ihr trotzdem nicht hunderte Euro in Münzen oder Banknoten mitführen.

Tipp: Mit der Kreditkarte kann anschließend auf den Autobahnen oft sehr viel einfacher die Maut – ohne Wartezeiten und nervenschonend – bezahlt werden. Bedeutet, dass Frankreichurlauber an die Kreditkarte (mit PIN) denken sollten.

Wer häufiger im Restaurant essen will, nimmt am besten auch etwas Kleingeld fürs Trinkgeld mit. Das Ministerium für Europa und auswärtige Angelegenheiten weist darauf hin, dass Trinkgeld nicht wie in Deutschland üblich direkt mit dem Zahlen der Rechnung gegeben wird, sondern beim Verlassen des Lokals.

Wohnmobilkauf

Wer die Reise mit dem Camper bereits erfolgreich getestet hat, überlegt sich möglicherweise das erste eigene Wohnmobil für eine Rundreise zu kaufen. © auremar – 188339025 / Fotolia.com

Wer die Reise mit dem Camper bereits erfolgreich getestet hat, überlegt sich möglicherweise das erste eigene Wohnmobil für eine Rundreise zu kaufen.

Im Hinblick auf das Reisebudget darf ein Punkt nicht vergessen werden – der fahrbare Untersatz. Viele „Erstcamper“ mieten ein Wohnmobil. Seid ihr erst einmal auf den Geschmack gekommen, ist der Kauf eines eigenen Campers für die Südfrankreich-Rundreise durchaus interessant. Mit den Ansprüchen an Platz und Komfort steigen natürlich auch die Kosten – sprich der Kaufpreis. Hier wird der Weg an einer Finanzierung selten vorbeiführen.

Wenn ihr hierbei die erforderlichen Schritte durchführt, ist die Kreditaufnahme bei entsprechender Bonität ein Kinderspiel. Zunächst solltet ihr den Bedarf für das gewünschte Modell checken, mögliche Sicherheiten neben dem eigenen Gehalt kalkulieren, verschiedene Angebote vergleichen und auf besondere Leistungen wie Sondertilgungen achten. Gerade bei hohen Kreditsummen kann so etwas hilfreich sein. Auch über eine Restschuldversicherung könntet ihr nachdenken, um etwaige Kreditausfallrisiken abzufangen.

Packen: Was muss mit?

Campingplatz sowie Route stehen und auch die Reisekasse ist vorbereitet – dann kann es eigentlich losgehen. Jetzt fehlt noch das Packen. Gerade mit einem Wohnmobil verlockt der Platz dazu, etwas großzügiger zu sein. Aber: Auch im Camper ist der Platz am Ende begrenzt.

Wer einen Van oder Kleinbus als Camper nutzt, hat bei einer mehrwöchigen Rundreise womöglich Probleme mit dem Stauraum. Aber auch beim großen Wohnmobil sollte mit Bedacht gepackt werden. Deshalb ist mit Augenmaß vorzugehen. Heißt in der Praxis: Mitgenommen wird, was eine Funktion hat. Klar, unterwegs im Netz surfen ist sicher toll. Allerdings reicht ein Tablet für die ganze Familie. Fragt euch, was ihr geplant habt. Wenn Wandern auf dem Programm steht, ist entsprechendes Schuhwerk samt Wanderausrüstung – in Form von:

  • Rucksack
  • Sonnenhut
  • wetterfester Kleidung

ein Must-Have. Seid ihr mit eurer Familie lieber mit dem Fahrrad unterwegs, können diese natürlich mitgenommen werden. Hersteller bieten inzwischen auch für Camper entsprechende Trägersysteme an. Hier solltet ihr mehrere Dinge checken, etwa welches System für eurer Modell passt und ob es die erforderliche Anzahl an Rädern auch transportieren kann. Auch das Gesamtgewicht und Material spielen hier eine Rolle.

Auto packen

© Brina Blum / unsplash.com

Achtung: Familien nehmen gern auch Grills mit in die Campingferien. Hier vor dem Trip nach Frankreich immer informieren, welche Art gestattet ist. Einige Campingplätze untersagen Holzkohlegrills. Und auch Gasgrills werden mitunter kritisch gesehen. Vorab Infos dazu einholen bewahrt vor Überraschungen – und der Erkenntnis, am Ende doch wieder mehr als notwendig eingepackt zu haben.

Wohin soll´s gehen?

Die Côte d´Azur – traumhafte Strände und blaues Meer

Zu den auch heute noch als Ferienregionen besonders beliebten Landstrichen in Frankreich gehört die Côte d´Azur – oder Azurblaue Küste. Im Ausland teils auch unter dem Begriff französische Riviera bekannt, zieht sie Reisende aus dem Inland und Ausland an. Ein Teil der Antwort auf die Frage, warum gerade dieser Landstrich in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur so beliebt und bekannt ist, dürfte die malerische Landschaft sein.

Die heute so eingängige Bezeichnung war bis in späte 19. Jahrhundert offiziell übrigens nicht bekannt. Erst ein literarisches Werk sollte die Côte d´Azur zu dem machen, was sie heute ist.

Deren Ausdehnung reicht etwa von Marseille bis zur französisch-italienischen Grenzen. Je nach Quelle kann die genaue geografische Ausdehnung allerdings abweichen. Was die Küstenregion so reizvoll macht, ist einerseits die Landschaft mit malerischen Stränden und den schroffen Küstengebirgen. Auf der anderen Seite ist die Côte d´Azur inzwischen für den Tourismus sehr gut erschlossen. Also beste Voraussetzungen für eine imposante längere Camping-Etappe mit der ganzen Familie!

Einige der Campingplätze liegen auf Halbinseln malerisch gelegen direkt am Meer. Gleichzeitig ist durch die Küstenautobahnen eine sehr gute Anbindung/Erreichbarkeit möglich. Besonders bekannt Städte sind:

  • Marseille
  • Toulon
  • Aubagne
  • Saint Tropez.

Jeder dieser Orte hat seinen ganz eigenen Charme du wird euch auf seine Weise begeistern. Gerade Marseille und St. Tropez sind nicht für nichts weltberühmt.

Saint Tropez

Ein Blick über St. Tropez – die Côte d’Azur ist eine Augenweide, die ihr euch unbedingt anschauen solltet. © Unclesam – 229515205 / Fotolia.com

Die Provence und Marseille

Beim Begriff Provence denken viele sicherlich an die Küche. Aus der Region kommen schließlich einige sehr bekannte französische Gerichte. Hierzu zählen unter anderem Bouillabaisse, Ratatouille oder Soupe au pistou. Aber die Provence ist natürlich noch mehr. Geografisch erstreckt sich die Region auf der Karte in Form eines Dreiecks von Arles nach Nizza und im Norden über Gap hinaus.

Zu den größeren Städten der Region zählen:

  • Marseille
  • Toulon
  • Nizza
  • Avignon

Aufgrund der Tatsache, dass die Region bereits sehr früh besiedelt war, ist die Provence mit Sehenswürdigkeiten – auch aus dem Fundus des Weltkulturerbes – gespickt. Bekannt (und einen Abstecher wert) ist zum Beispiel Arles. Aber auch die Stadt Orange mit ihrem Theater ist sicher eine Sehenswürdigkeit, die sich niemand einfach entgehen lassen darf.

Marseille selbst ist Verwaltungszentrum der Region – gleichzeitig aber auch historisch bedeutsam. Heute wie in der Antike hat die Seefahrerei Einfluss auf das Stadtbild. Marseille war in der Antike griechische Polis und immer wieder Zankapfel der Mächte im Mittelmeer. Und jede Generation hat der Stadt versucht, ihren Stempel aufzudrücken.

Wenn Ihr Marseille besucht, solltet Ihr nicht nur ein Auge für die Sehenswürdigkeiten der Stadt haben – sondern auch einen Abstecher in den Parc National des Calanques unternehmen. Dies Schaffung dieses besonderen Nationalparks ist der Versuch, die Küste mit ihrer besonderen Schönheit zu schützen. Ein Unterfangen, welches durchaus Unterstützung verdient.

Languedoc: Mehr als nur Wein

Trauben

© Bill Williams / unsplash.com

Das Klischee spricht Frankreich eine hohe Expertise an Wein zu – und hat damit Recht. Jedoch gibt es dazu noch traumhafte Landschaften, hervorragendes Essen und vielleicht die schönste Geheimtipp-Küste des Mittelmeers. Aus dem Languedoc kommt guter Wein – und die eine oder andere Schauergeschichte. Bekannt ist die Region in den letzten Jahren bei Fans des Schriftstellers Dan Brown geworden. Einige Inhalte, welche in den Romanen des Schriftstellers auftauchen, haben im Languedoc ihre Wurzeln. Es geht im Speziellen um Rennes-le-Château und die christliche Sekte der Katharer, um die sich noch heute einige Mythen spinnen.

Was viele, die sich zum ersten Mal mit dem Languedoc beschäftigen, erstaunt ist die lange Küste. Letztere ist zwar weniger bekannt als die Côte d´Azur, steht dieser in Schönheit aber nicht nach. Also auch für euch und eure Familie noch ein echter Geheimtipp.

In den Standards haben die Campingplätze sehr viel zu bieten – und liegen teils direkt an der Küste. Damit sind sie Ausgangspunkt für entspannte Strandtage, Spaß in den angeschlossenen Funparks oder eignen sich für Ausflüge ins Hinterland. So sind über die Küstenautobahn beispielsweise:

  • Béziers
  • Narbonne
  • Montpellier

sehr gut zu erreichen. Mit Trips ins Hinterland könnt ihr Carcassonne ein Besuch abgestattet werden. Sehr schön und gut gelegen ist auch der Parc Naturel Régional de la Narbonnaise en Méditerranée, welche eine Küstenlinie von 30 Kilometern erfasst. Als Besucher könnt ihr im Nationalpark zudem sieben verschiedene Landschaften erleben.

Fazit: Entspannt in Südfrankreich Ferien machen

Carcassonne im Languedoc

Carcassonne im Languedoc – immer eine Reise wert. Wenn ihr auf eurer Südfrankreich-Reise Zeit habt, macht einen Abstecher mit dem Camper dorthin. © DoloresGiraldez – 249932594 / Fotolia.com

Der Süden Frankreichs besteht in den Köpfen vieler immer noch nur aus der Côte d´Azur. Dabei hat das Languedoc – die Nachbarregion mindestens genauso viel an Entspannung und Erlebnis zu bieten. Während einer tollen Rundreise mit dem eigenen Camper lernt ihr die gesamte Region kennen. Ob nun die imposanten Städte auf dem Weg wie Lyon und Avignon oder die Regionen Côte d´Azur, die Provence oder das Languedoc – überall könnt ihr einen unvergesslichen Urlaub verbringen. Ein Camping-Trip durch Südfrankreich ist für die ganze Familie ein Programm, mit Ihr locker 2-3 Wochen füllen könnt und trotzdem noch lange nicht alles gesehen habt.

 

Tamara
  • Autor: Tamara
  • Schon früh packte sie die Reiselust. Als Studentin reiste sie als Backpacker um die Welt, heute hat sie das Campen für sich und ihre kleine Familie entdeckt.

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